Mit einer Umkehrhypothek kann man seine Rente aufbessern. Allerdings wissen nur die wenigsten was das überhaupt ist beziehungsweise, dass es ein solches Produkt überhaupt gibt.
Die Umkehrhypothek ist ein Darlehen, welches Hauseigentümer auf ihre Immobilie aufnehmen können. Besitzt man ein werthaltiges Objekt, ist aber nicht besonders liquide, kann man mit dem Abschluss eines solchen Vertrages, sein Haus langsam wieder in bares Geld umwandeln. Geeignet ist dies vor allem für Ruheständler, die ihre Rente aufbessern wollen. Deshalb wird die Umkehrhypothek auch gern als Immobilienrente bezeichnet.
Ein Viertel der Befragten einer Online-Studie könnten sich vorstellen mit einer Umkehrhypothek ihre Rente aufzubessern. Weitere 25 Prozent würden sich eher dagegen entscheiden, weil sie ihren Nachkommen keine verschulde Immobilie hinterlassen wollen.
Der große Vorteil bei der Umkehrhypothek ist der, dass die Hauseigentümer weiterhin in der Immobilie wohnen bleiben können und trotzdem liquide sind. Kritisiert wird aber, das sich diese Verrentung lediglich auf Objekte in guter Lage bezieht, da es sich sonst kaum lohnt.